von Palmetto Guard » Mo Feb 08, 2010 9:58 pm
Robert Edward Lee
„Eine Union, die nur durch Schwerter und Bajonette zusammengehalten wird, hat für mich keinen Wert.“ General Lee, 1861
“Ich kann mir keine größere Katastrophe für unser Land vorstellen als die Aufkündigung der Union. Das wäre eine Ansammlung all des Bösen, über das wir uns beklagen, und daher bin ich bereit, bis auf die Ehre alles zu opfern, um die Union zu bewahren.“ Lee in einem Brief an seinen Sohn Custis, 1861
„Ich bin der Meinung, unsere Politik und unsere Taktik sollte ausschließlich defensiver Natur sein, um Angriffen standhalten zu können und darauf zu hoffen, dass die Zeit die Leidenschaft des Feindes abkühlt und die Vernunft wieder die Oberhand gewinnt.“ General Lee, 1861
“Unsere Heimat verlangt all unsere Kraft, all unsere Energien. Um der mächtigen Vereinigung, die sich in diesem Moment gegen uns versammelt, widerstehen zu können, muss jeder Mann an seinem Platz sein. Wenn wir siegreich sein sollten, haben wir alles gewonnen, wovon wir in Zukunft träumen dürfen. Wenn wir besiegt werden, gibt es nichts mehr, für das es sich zu leben lohnt. Mein ganzes Vertrauen liegt in Gott, und ich bin bereit für alles, was er für uns vorsieht.“ General Lee, 1861
“Wenn es zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, wird der Krieg mindestens vier Jahre andauern. Die Politiker des Nordens sind nicht willens, die Entschlossenheit und den Todesmut des Südens anzuerkennen, und unsere eigenen Politiker übersehen die numerische Überlegenheit, die Ressourcen und die geduldige Durchhaltekraft des Nordens. Dabei vergessen beide Seiten, dass wir alle Amerikaner sind. Ich sehe ganz klar, dass unser Land durch eine grausame Feuertaufe gehen wird, eine möglicherweise notwendige Buße für unsere nationalen Sünden.“ General Lee, 1861
“Trotz meiner Treue zur Union und dem Gefühl der Loyalität und Pflicht als amerikanischer Bürger, bringe ich es nicht über mein Herz, meine Hand gegen meine Verwandten, meine Kinder, meine Heimat zu erheben. Daher habe ich mein Offizierspatent in der Armee zurückgelegt, und, abgesehen von der Verteidigung meines Heimatstaates, in der aufrichtigen Hoffnung, dass meine bescheidenen Dienste nicht mehr gebraucht werden, hoffe ich, dass ich niemals wieder mein Schwert ziehen muss.“ General Lee, 1861
„Mein Ehemann hat Tränen aus Blut um diesen schrecklichen Krieg geweint. Aber, als ein Mann von Ehre und als ein Bürger Virginias, muss er am Schicksal seines Heimatstaates, der feierlich seine Unabhängigkeit proklamiert hat, teilhaben.“ Lees Ehefrau, 1861
„Herr Präsident und Mitglieder der Versammlung. Ich bin zutiefst bewegt von der Feierlichkeit dieses Anlasses, auf die ich nicht vorbereitet war. Ich nehme den mir mit Wohlwollen übertragenen Auftrag an. Es wäre mir lieb gewesen, Ihre Wahl wäre auf einen fähigeren Mann gefallen. Aber vertrauend in Gott den Herrn, eine unzerbrechliche Gesinnung, und die Unterstützung meiner Landsleute, erkläre ich mich bereit zum Dienst an meinem Heimatstaat. Für dessen Verteidigung allein bin ich willens noch einmal das Schwert zu ziehen.“ General Lee, April 1861
“Ich halte es für besser, das Richtige zu tun, selbst wenn wir dabei unendlich leiden sollten, als den Vorwurf und Tadel unseres eigenen Gewissens und der Nachwelt auf uns laden.“ General Lee, 1861
“Wenn ich morgen in meinem Sterbebett liegen sollte und der Präsident der Vereinigten Staaten mir berichten würde, dass eine große Schlacht, die über die Freiheit oder Versklavung unserer Heimat entscheiden sollte, unmittelbar bevorstehe und mich fragen würde, wer meiner Meinung nach der fähigste Kommandant für diese Aufgabe wäre, so würde ich mit meinem letzten Atemzug sagen ‚Robert E. Lee.'“ Winfield Scott
“Um ein guter Soldat zu sein, muss man die Armee lieben. Um ein guter Kommandant zu sein, muss man bereit sein, den Tod der Sache zu befehlen, die man liebt.“ General Lee
„Es ist gut, dass Krieg so grausam ist. Sonst würden wir noch Gefallen daran finden.“ General Lee in der Schlacht bei Fredericksburg
“Pflicht ist das erhabendste Wort unserer Sprache. Man kann niemals mehr als seine Pflicht tun, und niemals sollte man weniger zu tun wünschen.“ General Lee
“Was für eine grausame Sache Krieg doch ist. Er trennt und zerstört Familien und Freunde, beeinträchtigt die reinsten Freuden und die Glückseligkeit, die uns Gott in dieser Welt geschenkt hat, füllt unsere Herzen mit Hass anstatt mit Liebe für unsere Nachbarn, und verwüstet das liebliche Gesicht dieser schönen Welt.“ General Lee
“Mein wichtigstes Anliegen ist es, zu versuchen, ein bescheidener, aufrechter Christ zu sein.” General Lee
“Der kommandierende General ist der Ansicht, dass für die Armee, und durch sie für unser ganzes Volk, nichts schändlicher sein könnte, als die Verübung barbarischer Greueltaten gegenüber den Unschuldigen und Wehrlosen, und die wahllose Zerstörung von Privateigentum, wie wir es vom Feind auf unserem eigenen Boden erfahren mussten. Solche Verbrechen bringen nicht nur Schande über die Übeltäter und alle, die mit ihnen in Verbindung stehen, sondern unterlaufen auch die Disziplin und Effizienz der Armee und tragen in keinster Weise zum Erfolg unseres gegenwärtigen Feldzuges bei. Jedem einzelnen muss bewusst sein, dass wir nur gegen bewaffnete Männer Krieg führen, und nicht Vergeltung für Verbrechen üben können, die unser Volk durch die Hand des Feindes hinnehmen musste, ohne uns selbst in den Augen derer, die durch die Kriegsverbrechen unseres Feindes zutiefst erschüttert sind, auf die selbe Stufe zu begeben und ohne uns vor dem allmächtigen Gott zu versündigen, dem allein jede Vergeltung zusteht, und ohne dessen Hilfe und Unterstützung all unsere Anstrengungen umsonst sein müssen.“ General Lee in Pennsylvania, 1862
“Ich habe gegen die Nordstaatler gekämpft, weil ich der tiefen Überzeugung war, dass sie dem Süden seine gottgegebenen und heiligsten Rechte entreißen wollten. Aber zu keiner Zeit habe ich gegen sie verbitterte oder rachsüchtige Gefühle gehegt, und kein Tag ist vergangen, an dem ich nicht auch für sie gebetet habe.“ General Lee
“General Lees Feldzüge des Jahres 1862 sind überragend in Planung und Konzeption und wurden als Beispiele von Strategie von keinem anderen Kommandanten in der Geschichte der Menschheit jemals übertroffen.“ Zitat eines Militärexperten
„Die grimmigen Soldaten mit ihren vom Rauch der Schlacht schwarz gefärbten Gesichtern, die Verwundeten, die mit schwachen Gliedmaßen von der unbändigen Gewalt der alles verzehrenden Flammen wegkrochen, sie alle schienen besessen von einem gemeinsamen Impuls. Ein einzelner, lauter, ungebrochener Triumphschrei, in dem sich die schwachen Rufe derer, die hilflos auf dem blutgetränkten Boden lagen, mit den starken Stimmen jener vermischten, die noch standen und kämpften, erhob sich klar und mit unbändiger Kraft über das Schlachtgetöse und bejubelte die Gegenwart des siegreichen Generals. Dieser saß auf seinem Pferd, in vollster Erkenntnis dessen, wovon alle Soldaten träumen – Triumph. Als ich ihn so vor mir sah, in der vollkommenen Verwirklichung des Erfolges, den sein Genie, sein Wagemut und sein Vertrauen in seine Armee gewonnen hatte, kam mir der Gedanke, dass es Szenen wie diese gewesen sein mussten, in denen Männer im antiken Zeitalter in den Rang eines Gottes erhoben wurden.“ Ein Adjudant von Lee nach dem Sieg bei Chancellorsville
“Wenn ich in meinem ganzen Leben jemals auf einen ehrlichen, aufrechten Christen getroffen bin, der sich selbst als Sünder sah und einzig und allein auf Christus und seine Werte vertraute, dann war dieser Mann Robert E. Lee.“ J. William Jones
“Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr übrig als General Grant einen Besuch abzustatten. Aber lieber würde ich tausend Tode sterben.“ General Lee kurz vor der Kapitulation
“Wahrhaftigere Größe, eine erhabenere Natur, einen gütigeren Geist und einen reineren und ritterlicheren Charakter hat die Welt selten zuvor, wenn überhaupt jemals gekannt.“ London Standard
“Ich drehte mich um, und da, direkt hinter mir, entlangreitend zwischen meinen beiden Linien, erschien eine eindrucksvolle Gestalt, überwältigend gesattelt, reichlich ausgerüstet, von imponierender und nobler Haltung, mit einem Ausdruck von tiefster Traurigkeit überlagert von noch tieferer Stärke und Würde. Es ist niemand anders als Robert E. Lee! Ich konnte mich nicht bewegen und beobachtete ihn mit unverhohlener Ehrfurcht und Bewunderung.“ Joshua Chamberlain bei Lee’s Kapitulation
“Nach vier langen Jahren harten Dienstes, der durch unübertroffenen Mut und Tapferkeit gekennzeichnet war, ist die Armee von Nordvirginia nun gezwungen, sich einem überwältigenden Gegner und dessen Ressourcen zu beugen. Ich muss wohl die Überlebenden so vieler hart umkämpfter Schlachten, die bis zuletzt standhaft geblieben sind, nicht extra darauf hinweisen, dass ich der Kapitulation nicht aufgrund mangelnden Vertrauens in sie zugestimmt habe, sondern in dem Wissen, dass Mut und Hingabe zu diesem Zeitpunkt nichts mehr erreicht hätten, was weiteres Blutvergießen und eine Fortführung des Konflikts rechtfertigen könnte. Darum habe ich beschlossen, weitere sinnlose Opfer derjenigen, die sich durch ihre vorangegangenen Dienste die Anerkennung und Zuneigung ihrer Landsleute verdient haben, zu vermeiden. [...] Was euch bleibt, ist die Gewissheit und die Befriedigung, die aus dem Wissen entspringt, dass ihr eure Pflicht gewissenhaft erfüllt habt, und ich bete mit aller Kraft dass euch ein gnädiger Gott seinen Segen und seinen Schutz zuteil werden lässt. In ungebrochener Bewunderung eurer Standhaftigkeit und Hingabe für euer Land, und dankbarer Erinnerung eurer freundlichen und großzügigen Hochachtung mir gegenüber, sage ich euch allen ein von Herzen kommendes Lebewohl.“ General Lee in einem Brief an seine Soldaten nach der Kapitulation
“Ich war einer der hasserfülltesten Gegner der Südstaaten und habe die Konföderierten mit aller Kraft bekämpft und verflucht. Ich konnte in keinem von ihnen etwas Gutes sehen. Bei Gettysburg zertrümmerte eine Kugel mein linkes Bein. Ich lag nicht weit von Cemetery Ridge auf dem Boden, und als General Lee seinen Rückzug antrat, ritten er und seine Offiziere an mir vorbei. Als sie an mir vorüberkamen, erkannte ich den General, und, obwohl ich aufgrund des Blutverlustes völlig entkräftet war, hob ich meine Hände, blickte Lee ins Gesicht und rief so laut ich nur konnte ‚Es lebe die Union! Es lebe die Union!’ Der General hörte mich, sah in meine Richtung, hielt sein Pferd an, stieg ab und kam auf mich zu. Ich muss zugeben, zuerst dachte ich, dass er mich umbringen wollte. Aber als er direkt neben mir stand, blickte er mit einem derart traurigen Gesichtsausdruck auf mich herab, dass alle Angst von mir wich, und ich mich fragte, was er wohl vorhatte. General Lee kniete nieder, streckte mir seine Hand entgegen, umfasste meine mit aller Kraft und sagte, indem er mir direkt in die Augen sah: ‚Mein Sohn, ich hoffe, dass du bald wieder auf die Beine kommst.’ Und wenn ich tausend Jahre alt werden sollte, niemals werde ich den Ausdruck auf General Lees Gesicht vergessen. Da kniete er, besiegt, auf dem Rückzug von einer Schlacht die ihm und seiner Sache so gut wie alle Hoffnung genommen hatte, und trotzdem hielt er an um solche Worte zu einem verwundeten Soldaten der Gegenseite zu sagen, der ihn verspottet hatte, als er vorüberritt! Sobald mich der General verlassen hatte, weinte ich mich auf dem blutgetränkten Boden in den Schlaf.“ Gamaliel Bradford
Nachdem Lee die Kapitulationspapiere unterzeichnet hatte, schüttelte er Grants Hand und ging auf die Veranda hinaus. Sofort versammelte sich eine Gruppe von Unionsoffizieren, die vor Lee salutierten. Lee erwiderte den Salut und bestieg Traveller. Als er still den Weg zurückritt, kam er ins Blickfeld seiner Männer. Sofort waren sie an seiner Seite und weinten bittere Tränen, die in Strömen ihre Wangen hinabliefen. Einer der jungen Südstaatler war William Blackford, und er schrieb seinen Eltern: ‚Als die Soldaten General Lee näherkommen sahen, drängten sie sich von beiden Seiten des Weges an ihn, um ihn beim Vorüberreiten zu grüßen. Es dauerte nicht lange, und zwei solide Menschenmauern hatten sich entlang der gesamten Wegstrecke gebildet. Wilde, zutiefst emotionale Rufe ertönten, die General Lee so tief berührten, dass sich seine Augen mit Tränen füllten, die langsam seine Wangen hinabliefen als er mit seinem Hut in der Hand vorbeiritt, und jedem einzelnen Soldaten durch eine Verbeugung Respekt und Anerkennung zollte.“
“Einmal bemerkte ich, dass General Lee nach seinen täglichen Gebeten in der Kapelle zutiefst bewegt war. Ich fragte ihn: ‚Was ist los, General?’, worauf er antwortete: ‚Ich habe über meine Verantwortung gegenüber Gott für das Leben dieser hunderten jungen Männer nachgedacht.“ Reverend Jones
“An einem Herbsttag im Jahr 1869 sah ich General Lee, wie er mit einem bescheiden gekleideten Mann sprach. Als ich mich später bei ihm erkundigte, wer denn das gewesen sei, erwiderte der General: ‚Das war einer unserer Soldaten.’ Ich habe angenommen, dass er damit meinte, es würde sich um einen konföderierten Veteranen handeln, also fragte ich, in welcher Einheit er gedient hatte. Darauf antwortete General Lee mit einem Lächeln: ‚Er hat auf der anderen Seite gekämpft, aber das dürfen wir ihm heute nicht mehr vorwerfen.’ Derselbe Mann kam etwas später zu mir ins Haus und sagte: ‚Sir, General Lee ist der edelste Mann, der jemals gelebt hat. Er hatte nicht nur ein freundliches Wort für einen alten Soldaten übrig, der gegen ihn gekämpft hatte, sondern er hat mir sogar etwas Geld gegeben, um mir weiterzuhelfen.’“ Dr. William Jones
“Er kam näher an das Ideal eines Soldaten und christlichen Generals heran, als irgendein anderer Mann in der Geschichte der Menschheit.” New York Herald
“Die Einsamkeit von George Washington fand ein Ende, als General Lee die Schwelle zum Himmel übertrat.” Irischer Redner
“In tiefem Bewusstsein seiner Verantwortung für das Leben seiner Studenten, sagte General Lee einmal zu mir: ‚Wenn ich nur wissen könnte, dass alle jungen Männer in diesem College zu guten Christen erzogen werden, bräuchte ich mir in meinem Leben nichts anderes mehr wünschen.’“ Professor Thomas Kirkpatrick
“Er starb, so wie er lebte. Ruhig und unauffällig, in vollstem Bewusstsein seines christlichen Glaubens, und mit dem hellsten Zeugnis dafür, dass er, als er den Fluss überquerte, unter dem Schatten der Bäume im Paradies seine Ruhe fand.“ Washington College Studentenzeitung
“In keinen Kommandant auf beiden Seiten wurde so viele Hoffnungen gesetzt, und keiner genoss so ungebrochenes und umfassendes Vertrauen, noch gab es jemals einen Kommandanten, der die Unterstützung seiner Regierung und die Zuneigung seiner Soldaten mehr verdient hätte.“ John C. Ropes
„Gouverneur, wenn ich vorausgesehen hätte, was diese Leute [die Nordstaatler, Anm.] aus ihrem Sieg machen würden, hätte es keine Kapitulation in Appomattox gegeben, nein, Sir, nicht mit mir. Hätte ich das Ausmaß der Unterjochung erahnt, der wir heute ausgesetzt sind, hätte ich es vorgezogen in Appomattox zusammen mit meinen tapferen Männern zu sterben, mit meinem Schwert in dieser meiner rechten Hand.“ Robert E. Lee, 1870
“Wir sollten uns alle gemeinsam bemühen, die Folgen des Krieges zu tilgen und die Segnungen des Friedens wiederherzustellen. Alle ehemaligen Konföderierten sollten, wenn möglich, im Land bleiben, ein friedliches Zusammenleben und angemessenen Umgang mit den Nachbarn propagieren, sich als Wähler qualifizieren und weise und patriotische Männer in die Legislativen wählen, die ihre Fähigkeiten im Interesse des Landes wahrnehmen und zum allgemeinen Heilungsprozess beitragen. Ich selbst habe diese Vorgehensweise viele Male seit der Beendigung der Feindseligkeiten vorgeschlagen und selbst vorzuleben versucht.“ Lee zu Virginias Gouverneur Letcher
“Er war ein Gegner ohne Hass, ein Freund ohne Verrat, ein Soldat ohne Grausamkeit, ein Sieger ohne Unterwerfung, und ein Opfer ohne sich zu beklagen. Er war ein Offizier ohne Laster, ein Bürger ohne Fehl und Tadel, ein Nachbar ohne Vorwurf, ein Christ ohne Heuchlerei, und ein Mann ohne Tücke und Arglist. Er war ein Cäsar, aber ohne dessen Ambitionen; ein Friedrich, ohne dessen Tyrannei; ein Napoleon, ohne dessen Egoismus, und ein Washington, ohne dessen Belohnung.“ General Benjamin Harvey Hill, 1874
„Wenn diese unsere Sache, die mir das wichtigste im Leben ist, zum Scheitern verurteilt ist, dann bete ich, dass mich Gott zusammen mit ihr in der Schlacht fallen lässt, mein Gesicht dem anstürmenden Feind zugewandt und mein Arm im Kampf für das erhoben, von dem ich weiß, dass es richtig ist.“ Major-General Patrick R. Cleburne, 1864