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Hand ,- vs. Maschinengenäht

Fragen und Empfehlungen, was geht - und was nicht ...

Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Fr Dez 16, 2011 11:50 pm

Habe dazu gerade was auf facebook (https://www.facebook.com/groups/228993500479200/) gelesen:

Jim Peden "I always laugh every time I hear someone extoll the presumably superior authenticity of "hand stitching". My wife works in a 19th century history museum which has a great deal of machine-sewn clothing from the CW period, including uniforms. It is a common myth of the newbie to the hobby to assume that everything was "hand sewn" during the CW period. There were even mechanical buttonhole sewing machines, albeit the quality wasn't all that great. But there were literally many thousands of sewing machines at work during the civil war."

Nun meine Frage:

Bei uns wird ja auch immer handgenäht bevorzugt. Gibt es Zahlen zum Maschinennähen? Waren das mehr die einheimischen Jacken oder die GB Importe (beginnende Industrialisierung) ?
Ich nehme mal an das waren so Maschinen wie bei der Uroma, mit Pedal oder Schwungrad.

Er spricht davon, das die Knopflöcher nicht so toll maschinengenäht waren. Sind dann die offensichtlich "handgenähten" Knopflöcher (eine der ersten an einem maschinengenähten frock, jacket defarbend vorzunehmenden Handlung) vielleicht manchmal "nur" nachgebessert?

Ich leg hier schon mal Holz hin, falls Ihr mich für meine ketzerischen Gedanken verbrennen wollt.

:papst: :feuer: :feuer: :feuer:

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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon Bene » Sa Dez 17, 2011 3:07 am

Es kommt ganz darauf an.

Wilcox & Gibson haben in den 1850ern die ersten Nähmaschinen in den USA verkauft. Natürlich waren die relativ teuer und für die meisten Ottonormalverbraucher nicht wirklich erschwinglich. Für Textilhersteller dagegen schon, z.B. J.T. Martin aus New York, der auch im Bürgerkrieg für die Regierung Uniformen hergestellt hat, welche u.a. über das Depot in New York ausgegeben wurden. Das für die Bekleidung zuständige Schuylkill Arsenal in Philadelphia hat noch vieles per Hand nähen lassen (fatigue blouses, dress uniforms, pantaloons, drawers, shirts) - hier wurden "kits" an weibliche Näherinnen vergeben, die diese dann fertig stellten und gegen einen Hungerlohn zurück an das Arsenal gaben -, manches andere war aber wohl auch mit Maschine genäht. Da es das Hauptarsenal mit Kleidungsherstellung zu Kriegsbeginn war und den Krieg über blieb, hat es viel an andere Depots geliefert, von denen aber einige dann auch selbst Kontraktoren mit der Herstellung von Kleidung und anderem Equipment beauftragten, wovon einiges teils handgenäht war, anderes bis auf Sachen wie z.B. Knopflöcher großteils maschinengenäht. Es ist bisher noch kein militärisches Kleidungsstück aus den Jahren des Bürgerkrieges mit maschinengenähten Knopflöchern bekannt, zumindest soweit ich weiß. Im Süden kann man davon ausgehen, dass einiges, inbesondere von zuhause geschickte Kleidungsstücke, ausschließlich per Hand genäht war. Teilweise gibt es aber auch Depot-Kleidung, die (groß)teils maschinengenäht war. Die aus Großbritannien importierten Uniformjacken sind auch teils maschinengenäht. Bei von Unionssoldaten - Offiziere mussten sich komplett selbst einkleiden - privat beschafften Uniformstücken wird sicherlich auch noch oft komplett per Hand genäht worden sein, von professionellen Schneidern und auf Maß - natürlich auch bei konföderierten Offizieren und Soldaten mit dem nötigen Kleingeld.
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Sa Dez 17, 2011 8:49 am

Danke für die Info!
Ich frag nochmal bei Jim/seiner Frau nach.

Es klingt eigentlich logisch, vor allem für den Norden und GB. Wieviele Jacken schafft man wohl von hand und wieviele mit einer Maschine pro Tag? Als Hersteller/Kontraktor, sprich bei 1000 ´den von Jacken, die ich dann schneller als andere liefern kann müsste sich diese Investition eigentlich schnell rechnen.

Noch ein Kommentar dazu:
"Bastian du Gaules 17. Dezember 01:27
Its not superior, they had lots of machine stitching, it was just very different stitches than most modern machines can make. Top stitching and button holes are my only major concerns."

Das könnte ein interessanter Punkt sein: Die, im Vergleich zu heutigen Maschinen, unterschiedliche (Maschinen) Nähart.Fängt wahrscheinlich bei der Feinheit des Garns an.

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[thinkloud]: zu dumm, das meine Oma die Nähmaschine der Uroma auf den Sperrmüll stellte :cryyyyy: :bang:
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon Bene » Sa Dez 17, 2011 10:09 pm

CSMC hat geschrieben:Danke für die Info!


Gern geschehen.
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Do Feb 16, 2012 8:47 am

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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon Virgil Kaine » Do Feb 16, 2012 10:31 am

Nur noch als Ergänzung und Stärkung der Pro-Maschinen-Fraktion...

Es gab ja während der Blockade eine Liste "kriegswichtiger Güter" (ähnlich wie heute) und auf dieser Liste waren die Nadeln für die Nähmaschinen zu finden und auch das Garn für die Maschinen.

Ich finde Maschinennähte (insbesondere bei Arsenalware) vollkommen in Ordnung; natürlich mit den Einschränkungen, die die Technik mit sich brachte (keine Knopflöcher etc.). Homespun ist dagegen Handarbeit...
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Do Feb 16, 2012 10:40 am

Was genau ist eigentlich "homespun"?

Zu Hause genäht? Habe in einigen texten/internet den Eindruch es geht dabei auch um den Stoff.

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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon Virgil Kaine » Do Feb 16, 2012 10:43 am

Es wird für beide Dinge verwendet....
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Do Feb 16, 2012 12:09 pm

Virgil Kaine hat geschrieben:Es wird für beide Dinge verwendet....


... erleuchte mich, was den 2. Punkt angeht! :ommmm:
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Do Feb 16, 2012 12:30 pm

Kommentar aus den USA dazu:

Duncan McCockiner There were a few machines that did button holes in the US at the time and all were up north. Also they looked nothing like what a machined buttonhole looks like today. IIRC out of all the US garments that survived the war(and there are a lot considering) there are only 3 or 4 Issue blouses with buttonholes done by the machine. There are no existing CS garments with machined buttonholes.


Maschinengestickte Knopflöcher:
Unionisten dürfen also, Konföderiete eher nicht.

Maschinengestickte Nähte:
Dürfen beide, die Konföderieten sollten 1864/65 auf handgenäht umsteigen.

Richtig so?
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon charles kaiser » Do Feb 16, 2012 2:07 pm

CSMC hat geschrieben:Maschinengestickte Nähte:


Du meinst doch sicher maschinengenähte nicht gestickte, oder ?

Naja, soweit ich weiß gibts keine überlebenden Uniformstücke mit maschinengenähten Knopflöchern. Wo hast Du den Kommentar gefunden ?
In dem Buch über Sackcoats gibt es extra den Hinweis, das keine "blouses" mit maschinengenähten Knopflöchern bekannt sind. Weder aus Arsenalfertigung, noch von Kontraktoren.

Wie es im Norden mit Private Purchased Stücken, also Privat beschafften Uniformstücken von Armeeunabhängigen Schneidern aussah, k.A,

Maschinengenäht:
Verallgemeinern lässt sich das mit Union darf maschinengenäht auch nicht, kommt immer drauf an, welche Einheit, wo stationiert, welches Arsenal hat geliefert, oder war es ein Kontraktor , usw.

Wieso sollten die Confeds 1864 auf handgenäht umsteigen ?????? Wenn dann eher andersrum, wg. der aus England und Irland gelieferten Uniformen.
Am Anfang des Krieges kam doch viel von der Heimatfront, (Commutation- System bis min. 1862 ) z.b. ganze Dörfer haben Ihre Söhne mit Uniformen ausgestattet, und das war auch normalerweise handgenäht. Und hier gilt genauso, welcher Bundesstaat, welches Arsenal, wann, welche Einheit, Schauplatz usw.

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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Do Feb 16, 2012 8:54 pm

Die Diskussion läuft an ....

https://www.facebook.com/#!/photo.php?fbid=329384040437090&set=o.123977057614779&type=1&theater

Schaut´s euch an und fragt dort nach den genauen Quellen.


Da ich ja nur CS mache, orientiere ich mich erstmal in die Richtung. Ein Schritt nach dem anderen. Und richtig Charles: Jeder MUSS seine eigenen recherchen machen oder Anleitung von einem erfahrenen alten Hasen bekommen.

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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Fr Feb 17, 2012 11:01 am

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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon Bene » Fr Feb 17, 2012 5:53 pm

Wie Charles geschrieben hat: Es komt immer ganz auf Zeit, Ort, Einheit an. Manche fatigue blouses a.ka. sack coats der Union waren komplett handgenäht, andere bis auf Knopflöcher und z.B. die Verbindung der Ärmel an den Rest der Jacke maschinengenäht. Wenn ein Johnny ein Kleidungsstück von zuhause bekommen hat, wird es aller Wahrscheinlichkeit komplett handgenäht gewesen sein, während Arsenalware aus dem letzten Kriegsjahr, besonders bei den importierten Jacken, viele Maschinennähte aufweisen wird (man darf auch nicht vergessen, dass die Army of Northern Virginia 1865 eigentlich ziemlich gut und uniform ausgestattet war - d.h. viele Jacken aus britischem Uniformstoff, Enfield-Musketen, ... nur an Schuhen und Essen hat es, wie immer, sehr gehapert).

Und manche Leute können Knopflöcher so perfekt nähen, dass sie wie von Maschine aussehen - habe ich selbst schon bewundern dürfen. So lange nirgendwo ein Beweis (d.h. ein Originalstück oder eine schriftliche Quelle) auftaucht, dass die damaligen Knopflochmaschinen für militärische Kleidungsstücke genutzt wurden, sollten zumindest Knopflöcher bei Reproduktionen von Hand genäht sein (wie auch bei dieser Diskussion auf facebook gesagt: die Knopflöcher der damaligen Maschinen sehen anders aus als die der heutigen Maschinen!). Wem komplett handgenähtes zu teuer ist, kann dann immer noch auf sichtbare Nähte handgenäht, der Rest mit Maschine gehen; darüber hinaus sich nach dem jeweiligen Originalstück richten. Wie man eben möchte ... Und wer mit Pakistan und maschinengenähten Knopflöchern zufrieden ist, auch ok, sollte aber dann bitte nicht hergehen und die "Authentizität" solcher Stücke preisen ... Jeder nach seiner Facon.

Und "homespun" würde ich mal grob mit "zu Hause gesponnen" übersetzen ;-) Ich empfehle dazu einfach Les Jensen's Artikel zu konföderierten Uniformjacken http://military-historians.org/company/journal/confederate/confederate-1.htm. Im Allgemeinen fährt man gut damit, als konföderierter einen jean cloth (nicht zu verwechseln mit denim) für seine Uniformstücke zu nehmen - dieser ist auch relativ einfach zu erhalten (Virginia Trading hat wohl welchen, die Amis wie Charlie Childs und Ben Tart natürlich auch). Am Anfang des Krieges wurde auch oft noch Wollstoff, wie bei Uniformen üblich, benutzt. Satinette z.B. wurde auch benutzt, ist aber schwieriger zu bekommen. Die aus Großbritannien importierten Stoffe sind wiederum kersey Stoffe (also das British army cloth), ab ca. Mitte 1863.

Zu weiteren Fragen in Sachen Stoffen verweise ich auf den fabric FAQ: http://www.authentic-campaigner.com/forum/showthread.php?1864-The-Fabric-FAQ-by-Chris-Daley
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Re: Hand ,- vs. Maschinengenäht

Beitragvon CSMC » Fr Feb 17, 2012 8:48 pm

Danke für die links!

Der eine Fb´ler bezeichnet leider die 3-4 US uniformen nicht genauer die maschinegenähte Knopflöcher haben sollen.

Das mit dem jean cloth, betrifft meine/unsere Darstellung (CSMC) eher nicht (frock coat wool). Aber das mit dem kersey ist ein guter Tipp für den upgrade meines frockcoat ;-)
Quatermastershop nimmt zB. wool Medium Grey 20 oz, ist das sowas? Die anderen Stoffe sind meist nur 18 oz. (SAGT MIR GAR NIX!) :ka:
Käme eher dann für 64/65 in Frage. Tuckers Naval Brigade und die Ausgabe von RD III Jacken an das CSMC.

Ich werd wohl auch mal an meinem Paki frock die Knopflöcher nachnähen. Den ich übrigens sicher nie als authentisch hergestellt anpreisen würde.

Wenn man die Knopflöcher handnäht/nachnäht, war man dann eigentlich bemüht das Ganze in der passenden Farbe zu machen (also z.B. vom Hersteller her)? Hab auch schon welche gesehen die hatten schwarz auf grauem Tuch.

Gruß
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